Schwitzhüttenwochenende - Inipi - Trommelarbeit - Schamanische Reisen

ER-LEBEN der Platz für Begegnungen auf der Schwäbischen Alb.

Vieles ist neu und doch immer das Alte.

Das Wissen und die Gewissheit unserer Vorfahren um die Verbundenheit des Menschen mit der Natur. Durch und in der Natur haben wir die Gelegenheit, unserer eigenen Natürlichkeit wieder zu begegnen und andere Seiten an uns zu entdecken.

In unserem Naturcamp in Gerstetten haben wir einen Ort geschaffen, an dem dies möglich ist. Durch verschiedene Kurse, Seminare, Wokshops und Treffen bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit für Begegnungen, Austausch und Wachstum.

Schön, dass Dein Weg dich zu uns geführt hat. Sei herzlich willkommen.

Unser Schwitzhüttenseminar wird Dich in einem behüteten Rahmen kraftvoll auf Deinem weiteren Weg begleiten. Wir verbinden uns mit den Naturelementen, Wasser, Luft, Feuer & Erde, welche uns darin unterstützen werden loszulassen und neue Wege für uns selbst zu entdecken und unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Wir heißen alle Menschen zu unserem Wochenende herzlich willkommen.

Sei einfach wer du bist. „Du hast Ecken und Kanten, wie schön dann lebst Du"

Vom ÜBERLEBEN über das LEBEN zum ER-LEBEN

 

Karin, Marcus & Winfried

  • Aktuelles:

    Unser nächstes Schwitzhüttenwochenende findet vom 20-21.09.2014 im Naturcamp in Gerstetten statt.
  • Unser neuester Blog:

    Unsere neuen Tipistangen

    Es ist sehr schön, dass wir in der Familie einen Förster haben,der weiß wo es Stangen für das Tipi gibt, welche in nächster Zeit weg müssen.
    Somit können wir ohne Schädigung unsere Stangen in Absprache mit dem Wald bekommen. Danke an dieser Stelle auch für die Mithilfe an meinen besten Onkel.
    Es ist doch immer wieder schön mit Dir in den Wald zu gehen.

    Bald sehen wir uns wieder. (Schwitzhüttenstäbe....)
    Die Stangen sind jetzt fertig geräppelt (geschält). Jetzt noch mit der Motorsäge etwas Feinarbeit, dann kann anfang August das Tipi gestellt werden.

     

    Ohne Tomatensoß ist nichts los


    Yuhu
    Über 50 Gläser Tomatensoße eingekocht.
    Macht richtig Spaß und die Soße ist unbezahlbar lecker.Den Geschmack muss Mann/Frau ER-LEBT haben :-)

    30000 Mädchen

    Unser erster eigener Honig.
    Wir danken der Schöpfung und unseren 30000 Mädels. Wir haben noch genügend zurück gelassen. Der Honig ist super cremig und schmeckt sehr lecker.

    Den Bienen auf der ganzen Welt geht es sehr schlecht. In Deutschland z. B. gingen in der ersten Hälfte des Jahres 2003 bereits 10.000 Völker ein, meist durch den Befall der Varroa-Milbe. In manchen Regionen starben bis zu 80 % der Völker. Diese Milbe legt ihre Eier bereits in den heranreifenden Nachwuchs der Bienen hinein, so dass diese oft schon behindert oder verstümmelt zur Welt kommen. Auch gesunde Bienen werden durch die Milbe geschädigt, weil diese die Bienen regelrecht aussaugt.

    Doch was ist die eigentliche Ursache – außer dass leichtfertige Wissenschaftler die Milbe 1977 zu »Forschungszwecken«
    aus Asien eingeschleppt haben? Und außer dass es mittlerweile bereits einen weiteren gefährlichen Bienen-Gegner gibt,
    den Kaschmir-Virus, der wahrscheinlich – Ironie des Schicksals – zusammen mit Bienenvölkern von weit her importiert wurde,
    um die Verluste durch die Varroa-Milbe wieder aufzufüllen.

    Die Experten, wie könnte es anders sein, sind sich uneinig. In Frage kommt zum einen die Veränderung des Klimas:
    Die kühle und feuchte Witterung habe die Bienen geschwächt. Andere Experten verweisen auf die vom Menschen verursachte
    Veränderung der Landschaft: Hecken wurden beseitigt; Wiesen werden überdüngt und außerdem zu früh gemäht; der häufig
    angebaute Raps blüht nur kurz – dies alles führt dazu, dass das Nahrungsangebot für die Bienen, vor allem der Blütenpollen für
    den Nachwuchs, zurückgehe. Der Parasit profitiere dann davon, dass die Bienen schlecht ernährt sind. Schließlich könnten auch
    Agrargifte wie z. B. Insektizide die Bienen in ihrer Gesundheit beeinträchtigen und anfällig machen.

    Die Bienen zeigen also auf, wie wichtig eine Umorientierung der Landwirtschaft ist, hin zu einem naturgemäßen,
    friedfertigen Umgang
    des Menschen mit der Natur und den Tieren. Und die Milben?

    Vielleicht spiegeln sie uns Menschen, wie wir uns der Mutter Erde gegenüber verhalten:
    Wie ein Parasit, der seinen Wirt aussaugt. (SD)